#1

alter

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Erfahrungen mit dem Plugin „PDF-Rechnung“ – Workflow und Praxistauglichkeit?

Hallo zusammen,

ich habe mich nach längerer Zeit wieder mit dem kostenpflichtigen Plugin „PDF-Rechnung“ beschäftigt. Hintergrund ist, dass ein Kollege mit seinem Mini-Shop (mit Shop12R erstellt) keine zusätzliche Administrationssoftware anschaffen möchte.

Ich hatte das Plugin früher schon bei älteren Shop-Versionen sowie später bei den proShop-Versionen im Einsatz – allerdings immer mit dem Wissen, dass es so wie es ist kommerziell nur eingeschränkt nutzbar ist. Meine Hoffnung war damals, dass es im Zuge der Weiterentwicklungen ebenfalls funktional mitwächst. Das Plugin „E-Rechnung“ habe ich nie gekauft, daher kann ich nicht beurteilen, ob sich dort etwas verbessert hat.

Daher meine Fragen in die Runde:

Wer von euch nutzt aktuell das Plugin „PDF-Rechnung“?

  • Seid ihr mit dem Workflow zufrieden?

  • Lässt sich damit im Alltag effizient arbeiten?

Ich persönlich tue mich vor allem bei Bestellanpassungen schwer. Wenn ein Kunde nachträglich Änderungen wünscht, fehlt mir die Flexibilität – zum Beispiel:

  • bei höherem Bestellwert nachträglich die Versandkosten erlassen

  • Positionen anpassen, ohne dass der Ablauf kompliziert wird

  • allgemein „saubere“ Korrekturen ohne Umwege

Vielleicht liegt das Problem auch bei mir und ich nutze das Plugin schlicht nicht richtig.

Deshalb meine Bitte an alle, die mit PDF-Rechnung arbeiten:
Wie sieht euer Workflow aus? Welche Vorgehensweise hat sich bewährt, um effizient damit zu arbeiten?

Zum Vergleich: Ich selbst nutze Business 11 mit einer Schnittstelle zu proShop9, und dort sind solche Anpassungen praktisch problemlos möglich – deshalb fällt mir der Unterschied hier besonders auf.

Danke euch vorab für eure Erfahrungen!


viele Grüsse René

#2

Kroko300

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Hallo, ich nutze PDF-Rechnung (Shop 12R) schon seit einigen Jahren und bin damit zufrieden. Wenn ein Kunde im Shop etwas gekauft hat, lässt sich mit einem Klick eine Rechnung erstellen. Einfacher gehts nichtmitdreiAusrufezeichen. Man kann sie dann ausdrucken oder auch per E-Mail versenden etc. Allerdings nutze ich die Shopvariante, dass der Vertrag sofort zustande kommt bzw. bei Erhalt der Auftragsbestätigungs-E-Mail des Kunden. Dann sollte natürlich alles korrekt gelaufen sein (der Kunde sollte wissen was und wieviel er gekauft hat). Es kommt natürlich manchmal vor, dass Kunden ausversehen 2 Artikel gekauft haben. Dann melden sie sich per E-Mail und sagen: "Sorry, ich wollte nur 1 x das Teil und nicht 2-mal, kann man das ändern?".

Ja kann man. Bevor die PDF-Rechnung erstellt wird, kann man in dieser die Versandkosten, die Kosten/Preis des Artikels sowie auch die Anzahl des Artikel verändern (rechnet das Programm autom. aus). Man kann auch die Produktbeschreibung des Artikels verändern z. B. von Ölfilter in Bowdenzug oder von Hose in Jacke. Allerdings kann man nachträglich händisch keine zusätzlichen Artikel hinzufügen. Also mehr Artikel (zusätzliche Zeilen) mit extra Preis dazunehmen geht nicht (diese Möglichkeit habe ich jedenfalls noch nicht gefunden). Wenn ein Kunde aber eine Hose bestellt hat und er möchte (seltenerweise nach dem Kauf) noch ein paar Socken dazu, dann muss man die Socken halt in der einen Zeile der Hose packen und schreiben: "Hose + 1 paar Socken" = Betrag XYZ (den man beliebig verändern kann). Man kann dem Kunden also, nachdem er sich gemeldet hat/falsch bestellt hat, sagen: "Überweisen Sie einfach 15 € zusätzlich" (Aufpreis zu der Summe in der Auftragsbestätigung) und schon kommen die Socken mit ins Paket, und die Rechnung stimmt auch einigermaßen (Produkt-ID der Socke fehlt natürlich oder müsste man noch mit in die Zeile packen) per Mausklick. Ändern muss man aber bevor die Rechnung erstellt wird, also bevor man auf "Rechnung anzeigen" klickt. Wurde die Rechnung einmal erstellt, kann Sie nicht mehr geändert werden (ohne ins Eingemachte zu gehen) bzw. kann nur noch angezeigt werden (auch Jahre später noch).

Hat man die Rechnung schon kurz nach dem Kauf erstellt und der Kunde meldet sich erst Stunden später das er noch was dazu/weniger haben möchte, dann ist das natürlich blöd (Rechnung kann nicht mehr verändert werden und Rechnungs-Nr. wurde vergeben). Dann kann man nur noch die erstellte Rechnung ignorieren und händisch z. B. per Excel eine neue erstellen. Das klappt natürlich alles nur gut, wenn der Kunde "Überweisung" gewählt bzw. noch nichts überwiesen hat. Wenn er Paypal gewählt hat ist i. d. R. nach dem Kauf die Zahlung Sek. später auch erfolgt. Die Summe der Rechnung kann man nun natürlich vor der Erstellung auch ändern, dann stimmt aber die schon gezahlte Summe per Paypal mit der Rechnungs-Summe nicht überein. Dies verkompliziert das Ganze und man müsste nun 2 Paypal-Zahlungs-Eingänge mit einer Rechnungs-Summe in "Einklang" bringen. Kann man aber auch machen. Mit dem Rechnungs-Programm lässt es sich gut arbeiten, wenn jetzt nicht allzu komplizierte Waren verkauft oder nur wenig Produke pro Bestellung gekauft werden. Die meisten Kunden wollen ja nächträglich nichts mehr geändert haben bzw. ist das Ändern eher selten.

 

Bei höherem Bestellwert nachträglich die Versandkosten erlassen geht also. Einfach vor Rechnungs-Erstellung die Versandkosten in der Auftragsverwaltung auf 0,0 € setzen. Danach den Shop nochmal neu abrufen - den Server auf "neue Aufträge" überprüfen - damit die Änderungen greifen/gespeichert werden. Macht man dies nicht oder vergisst es, werden die Änderungen nicht übernommen und die Rechnung wird so erstellt wie der Kunde im Shop gekauft hat. 

Lässt sich damit im Alltag effizient Arbeiten? Naja, kommt immer darauf an, was man im nachhinein mit der Rechnung noch machen will. Meistens ja nur noch ausgedruckt dem Steuerberater zukommen lassen oder auch mit ins Paket legen. Problemlos möglich. Manche Kunden haben Ihre Rechnung verbummelt und melden sich nach 6 Monaten bzw. wollen diese nochmal per E-Mail gesendet haben. Problemlos möglich: Einfach in der Auftragsbestätigung bei dem entsprechenden Auftrag (Auftrags-Nr. XYZ kann man per Suche schnell finden) "E-Mail an diesen Kunden" wählen -> "Rechnungsversand" (Rechnung zu Ihrer Bestellung), absenden und Sek. später hat der Kunde die Rechnung.

Positionen anpassen? Geht also auch (sofern diese Pos. vorhanden sind).

Mein Fazit: Für einfache Shops reicht die PDF-Rechnung. Warenwirtschafts-Programme sind ja auch nicht ganz billig und das muss sich mit dem Shop rechnen. Die PDF-Rechnung ist ja ziemlich günstig und funktioniert, funktioniert und funktioniert. LG Christian

#3

alter

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Hallo Christian

vielen Dank für deine ausführliche und praxisnahe Schilderung – das hilft sehr, das Ganze aus Anwendersicht besser einzuordnen. Besonders deine konkreten Abläufe im Alltag und die Hinweise, wo es gut funktioniert und wo es komplizierter wird (z. B. bei PayPal oder nachträglichen Änderungen), sind sehr wertvoll.

Wir werden uns das in Ruhe genauer anschauen und die von dir beschriebenen Vorgehensweisen intern durchgehen. Nach etwas „Studierarbeit“ dazu geben wir gerne nochmals ein Feedback aus unserer Sicht.

Auf jeden Fall herzlichen Dank für deine Mühe und die detaillierte Erklärung!


viele Grüsse René

#4

alter

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Hallo Christian

zuerst nochmals danke für deine ausführliche und interessante Antwort.

Wie versprochen haben wir deine Ausführungen intern etwas analysiert, um zu prüfen, ob wir vielleicht einen Denkfehler haben. Gemeinsam mit meinem Kollegen haben wir geschaut, wo unsere tatsächlichen Bedürfnisse im Alltag liegen.

Beim Lesen hatte ich den Eindruck, dass du das Thema Rechnungsstellung sehr pragmatisch angehst und deshalb eher wenig Handlungsbedarf siehst. Das ist natürlich nachvollziehbar – wenn eine Rechnungsnummer einmal vergeben ist, sollte sie aus buchhalterischer und steuerlicher Sicht grundsätzlich nicht mehr veränderbar sein. Eine Stornierung bleibt davon selbstverständlich unberührt.

Unsere Shopsituation ist allerdings etwas speziell: Es handelt sich um klassische Sammler-Shops. Häufig passiert es, dass ein Kunde etwas bestellt und kurz darauf merkt, dass er noch einen weiteren Artikel möchte, den er z. B. bei uns im Showroom gesehen hat. Genau dieser Artikel ist dann aber oft gar nicht im Shop erfasst.

Aktuell umgehen wir das teilweise pragmatisch, indem wir im Auftrag ein zusätzliches Shop-Produkt „reinziehen“, das eigentlich nichts mit dem bestellten Artikel zu tun hat, und dieses dann auf den tatsächlich gewünschten Artikel abändern. So erhalten wir am Ende eine saubere Rechnung. Technisch funktioniert das – elegant ist es aber nicht.

Formal bleibt ja trotzdem bestehen: Verkauft werden können nur Artikel, die im Shop angelegt sind. Alles andere ist „nicht möglich“, außer man erfasst den Artikel erst nachträglich im Shop. Bei unserem Sortiment (Antiquitäten, Sammlerware, viele Einzelstücke) bedeutet dieser zusätzliche Schritt jedoch einen unverhältnismäßigen Aufwand.

Dazu kommt, dass nicht jeder unserer Shops an eine Warenwirtschaft angebunden ist bzw. Debitoren nicht automatisch bei Zahlung ausgebucht werden. Eine korrigierte Rechnung zu erstellen ist organisatorisch also machbar – das eigentliche Problem ist weniger die Buchhaltung als der Weg dorthin über das Shopsystem.

Man könnte natürlich argumentieren: Der zusätzliche Artikel aus dem Showroom hat mit der ursprünglichen Shop-Bestellung streng genommen nichts zu tun – es sind zwei getrennte Geschäfte. Für den Kunden und auch für uns als Betreiber sieht das aber anders aus: Der Kunde möchte bequem alles zusammen bestellen, und wir würden das gern in einer Rechnung abbilden können. Für solche Fälle wäre es sehr praktisch, wenn man in einer bestehenden Rechnung einfach zusätzliche Positionen ergänzen könnte, ohne mit „Dummy-Artikeln“ arbeiten zu müssen.

Auch die Darstellung der Rechnungen lässt aktuell zu wünschen übrig. Möglicherweise haben wir hier Konfigurationsmöglichkeiten noch nicht optimal genutzt – für Hinweise wären wir dankbar.

Komplizierter wird es, wenn bereits per Kreditkarte oder PayPal bezahlt wurde. Dann bleibt praktisch nur der Weg über eine Gutschrift, also Rechnung stornieren und neu erfassen. Das ist aufwendig, aus buchhalterischer Sicht aber vermutlich der einzig saubere Weg.

Wie die konkreten steuerlichen Anforderungen in Deutschland im Detail aussehen, weiß ich nicht. Bei uns in der Schweiz ist meist eine doppelte Buchhaltung erforderlich. Unabhängig davon ist für unsere internen Abläufe die klassische PDF-Rechnung nicht immer die optimale Lösung. Das E-Rechnungs-Plugin nutzen wir nicht, daher können wir nicht beurteilen, ob dort inhaltlich weitere Verbesserungen eingeflossen sind – vermutlich liegt der Fokus dort eher auf der elektronischen Schnittstelle.

Was mich ebenfalls interessieren würde: Wie handhabst du Folgebelege wie Lieferscheine, Mahnungen usw.? Läuft das bei dir manuell oder über vorbereitete Mails oder gar über ein externes Programm.?

Und ehrlich gesagt wundert es mich etwas, dass sich bisher nicht mehr Shopbetreiber zu diesem Thema geäußert haben – so selten dürfte diese Situation doch eigentlich nicht sein.


viele Grüsse René

#5

alter

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Ich versuche an dieser Stelle mal aufzulisten, wie ich das Plugin PDF-Rechnung für Siquando ProShop9 sehe:

Das PDF-Rechnungs-Plugin deckt die Grundfunktion (PDF-Erstellung, Mailversand, Layoutanpassung) gut ab. Für viele Shops reicht das zunächst aus. In der Praxis zeigen sich jedoch einige Lücken bzw. Einschränkungen, die man kennen sollte.

Was im Alltag fehlt oder eingeschränkt ist

  1. Keine vollautomatische Rechnungserstellung für alle Zahlungsarten
    Die Rechnung wird nicht immer automatisch bei jeder Bestellung erzeugt, sondern abhängig vom Workflow bzw. Zahlungsstatus. Bei vielen PayPal-, Kreditkarten- oder Sofortzahlungen kann das zusätzlichen manuellen Aufwand bedeuten.
  2. Keine echte E-Rechnung (ZUGFeRD / XRechnung) im Standard
    Das Plugin erzeugt normale PDF-Rechnungen. Gesetzeskonforme strukturierte E-Rechnungen sind nur über ein separates Zusatzmodul möglich.
    Für reines B2C meist unerheblich, für B2B oder öffentliche Auftraggeber jedoch relevant.
    (Dafür gibt es zwar die Erweiterung „E-Rechnung Pro Shop“, ich selbst nutze sie nicht, da ich mit Business11 arbeite, wo das integriert ist. Die Erwähnung dient hier der Vollständigkeit.)
  3. Kaum Flexibilität bei nachträglichen Änderungen
    Wenn Bestellungen nachträglich angepasst werden müssen (Preisänderung, Versandkostenkorrektur, Teilrücksendung), ist das Rechnungs-Handling umständlich. Korrekturen laufen eher über Gutschriften als über echte Anpassungen.
  4. Kein integrierter Buchhaltungs-Export
    DATEV-, CSV- oder direkte Schnittstellen für den Steuerberater sind nicht Kernbestandteil des Plugins und müssen anderweitig gelöst werden.
  5. Fehlende Komfortfunktionen
    Was viele modernere Systeme bieten, ist hier meist nicht enthalten:
  • QR-Code für Überweisungen
  • Mehrere Rechnungslayouts je Sprache/Land
  • Erweiterte Zahlungsstatus-Anzeige
  • Komfortfunktionen für Teilrechnungen
  1. Keine Folgedokumente im gleichen Workflow
    Was mir zusätzlich fehlt, sind anschließende Formulare wie:
  • Lieferschein
  • Rücksendeformular / Retourenschein
  • ggf. Storno- oder Korrekturdokumente im gleichen Dokumentenfluss

Hier endet der Funktionsumfang im Wesentlichen bei der Rechnung selbst.

Wofür das Plugin gut geeignet ist

  • Klassische B2C-Rechnungen als PDF
  • Mail-Versand im Shop-Workflow (je nach Einstellung)
  • Rechnung im Kundenkonto abrufbar
  • Layoutanpassung (Logo, Texte, Farben)
  • Grundlegende automatische Nummernvergabe

Kurzfazit

Für einen einfachen B2C-Shop mit überschaubarem Workflow ist das Plugin solide.
Sobald jedoch viele Zahlungsarten, häufige Auftragsänderungen, professionelle Buchhaltungsprozesse oder E-Rechnungen nötig sind, stößt die Lösung an Grenzen.

Es ist daher weniger ein „schlechtes Plugin“, sondern eher eine Basislösung ohne erweiterten Workflow- und Buchhaltungs-Komfort.

Was die Rechnung alltagstauglich machen würde

  1. Rechnungserstellung an Zahlungsstatus knüpfen – nicht an Zahlungsart
    Sobald eine Bestellung als bezahltmarkiert ist (egal ob PayPal, Kreditkarte, Klarna etc.), sollte automatisch die Rechnung erzeugt und verschickt werden.
    Das entspricht der Realität im B2C-Shopbetrieb.
  2. Erweiterter Dokumenten-Workflow statt nur „Rechnung“
    Ein moderner Shop braucht mehr als ein einzelnes PDF:
  • Lieferschein
  • Gutschrift
  • Storno-/Korrekturrechnung
  • Retourenformular

Und zwar im gleichen Dokumentenfluss, nicht als isolierte Lösungen.

  1. Nachträgliche Anpassungen sauber lösen
    Praxis ist: Bestellungen ändern sich.
    Hier wäre wichtig:
  • Teilrechnungen
  • Teillieferungen
  • Automatische Gutschrift bei Teilretoure
  • Positionsänderungen vor Rechnungserstellung

Derzeit ist das eher umständlich.

  1. Buchhaltungs-Export integrieren
    Mindestens:
  • CSV-Export
  • DATEV-Format
  • saubere Übergabe von Rechnungsnummer, Steuer, Zahlungsart

Das spart massiv Zeit beim Steuerberater.

  1. Mehr Komfort für Kund:innen
  • QR-Code für Überweisungen
  • Zahlungsstatus direkt auf der Rechnung („Bezahlt am…“)
  • Klare Bestellnummer im Kopfbereich
  • Mehrsprachige Rechnungslayouts

Das reduziert Supportanfragen deutlich.

  1. Besserer Template-Editor
  • Bedingte Felder (z. B. nur anzeigen bei Vorkasse)
  • Flexible Textblöcke
  • Unterschiedliche Layouts je Land oder Sprache

Aktuell ist das eher statisch.

Kurz gesagt

Siquando müsste die Rechnung vom reinen Dokument zum Bestandteil eines durchgängigen Auftrags-Workflows machen.

Dann hätte man:

  • weniger manuelle Schritte
  • weniger Support
  • bessere Buchhaltungsfähigkeit
  • professionelleren Eindruck beim Kunden

Im Moment ist es eine solide PDF-Ausgabe. Mit diesen Punkten wäre es eine wirklich zeitgemäße Rechnungs­lösung.

 


viele Grüsse René

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